Tierschutzverein für Berlin und Umgebung Corporation e.V.

Adresse: Hausvaterweg 39, 13057 Berlin.
Telefon:03076888100.
Webseite: tierschutz-berlin.de
Spezialitäten: Tierheim, Tiervermittlung.
Andere interessante Daten: Bezeichnet sich als „von Frauen geführt“, Rollstuhlgerechte Sitzgelegenheiten, Rollstuhlgerechter Eingang, Rollstuhlgerechter Parkplatz, Rollstuhlgerechtes WC, LGBTQ+-freundlich, Sicherer Ort für Transgender.
Bewertungen: Dieses Unternehmen hat 3060 Bewertungen auf Google My Business.
Durchschnittliche Meinung: 4.3/5.

Der Tierschutzverein für Berlin und Umgebung Corporation e.V. ist ein eingetragener Verein, der sich für den Schutz und die Wohl der Tiere in der Umgebung von Berlin einsetzt. Die Adresse des Vereins befindet sich am Hausvaterweg 39, 13057 Berlin. Sie können das Verein telefonisch unter 03076888100 erreichen und besuchen seine Webseite tierschutz-berlin.de für weitere Informationen.

Die Spezialitäten des Vereins sind das Tierheim und die Tiervermittlung. Zusätzlich zu diesen Hauptaktivitäten, bietet der Verein auch ein barrierefreies Umfeld für alle Besucher, einschließlich Rollstuhlgerechte Sitzgelegenheiten, Rollstuhlgerechten Eingang, Rollstuhlgerechten Parkplatz und Rollstuhlgerechtes WC. Der Verein ist auch LGBTQ+-freundlich und ein sicherer Ort für Transgender.

Bewertungen des Unternehmens auf Google My Business zeigen eine durchschnittliche Meinung von 4,3/5 und 3060 Bewertungen.

Das Tierheim ist auf Spenden angewiesen, ob es sich um Geld oder Futter handelt. Jede Spende, sei es für Futter oder andere Bedürfnisse, wird aufopfernd vom Personal betrachtet und geschätzt.

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Ein Ort den es eigentlich nicht geben müsste. Aber leider gibt es viele Tiere die ihn brauchen. Und ein riesiges Lob an alle Mitarbeiter die sich Tag ein und Tag aus um all die Tiere kümmern. Egal ob gesund oder Krank um alle wird sich aufopfernd gekümmert. Das Tierheim ist auf jede Spende angewiesen also bitte spendet egal ob Geld oder Futter. Ich Spende auch und sehe wie sich die Mitarbeiter freuen. Also los 3 Euro für Futter tut keinen weh.

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Wir haben am 28. August 2025 zwei Katzen (einen Kater und eine Katze, beide ca. drei Jahre alt) aus dem Tierheim Berlin adoptiert. Schon zwei Wochen vor der Adoption haben wir uns im Garfield-Haus beraten lassen. Dort sind wir ganz offen an die Vermittlung herangegangen und haben Hera kennengelernt – sie hat uns sofort überzeugt. Da Hera nur zusammen mit Hermes vermittelt wurde, der zu diesem Zeitpunkt noch wegen Katzenschnupfen in der Tierkrankenstation war, haben wir uns entschieden zu warten. Zwei Wochen später durften wir dann beide mit nach Hause nehmen. Die gesamte Vermittlung verlief sehr unkompliziert, und wir haben das Personal im Tierheim als äußerst freundlich, kompetent und engagiert erlebt. Man hat sich wirklich Zeit genommen, uns gut zu beraten und auf unsere Fragen einzugehen. Seitdem Hera und Hermes bei uns eingezogen sind, haben sie sich wunderbar eingelebt. Hera ist unglaublich verschmust, und auch Hermes fühlt sich inzwischen sehr wohl. Wir sind überglücklich mit den beiden und sehr dankbar für die tolle Arbeit des Tierheims Berlin!

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Das Tierheim ist gut strukturiert aufgeteilt. Umgeben von Wiesen mit durchlaufendem Wasserteich und freie Auslaufflächen für Hunde. Die Tierpfleger geben sich sehr große Mühe und haben meinen größten Respekt . 💯🙏🏻

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Ich möchte an dieser Stelle meine Erfahrungen teilen und erläutern, was uns widerfahren ist. Vielleicht hilft es anderen, die ebenfalls über eine Adoption nachdenken. Unser erster Gedanke war, einem Hund aus dem Tierheim ein liebevolles Zuhause zu geben. Es ist traurig zu wissen, wie viele Tiere dort auf eine Chance warten – Tiere, die oft keine „Problemhunde“ sind, sondern durch Vernachlässigung oder Misshandlung in schwierige Situationen geraten sind. Ihr Verhalten ist eine Folge der erlebten Traumata. Ein Hund sollte daher nicht nach seinen Fehlern, sondern nach seinem Wesen betrachtet werden. Wir haben uns bewusst für einen Hund aus dem Tierheim entschieden, auch wenn wir mehrfach gewarnt wurden. Nach mehreren Treffen entschieden wir uns, den Hund auf Probe zu uns zu holen. Leider stellte sich nach und nach heraus, dass er mit der städtischen Umgebung und dem Lärm überfordert war. Er reagierte verteidigend und aggressiv gegenüber anderen Hunden, was besonders problematisch war, weil viele Hunde in der Stadt trotz Vorschrift frei herumliefen. Trotz der Leinenpflicht gab es oft Situationen, in denen wir unseren Hund verteidigen mussten, da er mit mehreren freilaufenden Hunden konfrontiert war. Er zeigte ähnliche Probleme im Haus, besonders wenn es klingelte oder Geräusche aus der Umgebung kamen – er war ständig in Alarmbereitschaft. Aber auf dem Land, abseits der Stadt, wurde er ruhiger und ausgeglichener. Ein weiteres Problem war, dass der Hund bereits Vorfälle mit Bissen hatte und ein Ressourcenproblem aufwies, was dazu führte, dass er nicht zu Kindern vermittelt werden sollte. Trotz dieser Warnung entschieden wir uns, ihn bei uns zu behalten. Leider kam es zu einem Bissvorfall, der für eine Person eine Behandlung im Krankenhaus notwendig machte. Es war ein Unfall während des Ballspiels, aber es zeigte, dass der Hund nicht immer kontrollierbar war. Trotz dieser Herausforderungen bemühten wir uns intensiv um ihn. Eine erfahrene Hundetrainerin unterstützte uns von Anfang an. Die Hundeschule war aufgrund seiner Probleme mit anderen Hunden nicht möglich, daher entschieden wir uns für Einzeltherapie, was sehr teuer war. Zudem versorgten wir ihn mit allem, was er brauchte – von der medizinischen Betreuung bis zur passenden Ausrüstung. Der Hund war stets ein vollwertiges Familienmitglied und wir sorgten dafür, dass er auch in den Urlaub mit uns kam. Nach zwei Monaten schweren Herzens mussten wir uns jedoch entscheiden, ihn wieder ins Tierheim zu bringen. Es war eine schmerzliche Entscheidung, da wir mit dem festen Wunsch gestartet waren, ihm ein Zuhause zu geben. Wir haben diese Verantwortung stets ernst genommen und alles getan, um ihm zu helfen. Der Abschied war emotional, und es fiel mir schwer, ihn nicht mehr bei mir zu haben. Trotz allem möchte ich betonen, dass Tiere im Tierheim eine Chance verdienen. Sie brauchen Menschen, die verstehen, dass jedes Verhalten eine Geschichte hat. Auch wenn es bei uns nicht geklappt hat, hoffe ich, dass unser ehemaliger Schützling eines Tages ein passendes Zuhause findet, vielleicht in einer ruhigeren Umgebung, wo er sich sicherer fühlt. Das Tierheim stellt hohe Anforderungen, um den Tieren langfristig ein gutes Zuhause zu bieten, und ich schätze das sehr. Aber was mich besonders traurig gemacht hat, war die Übergabe des Hundes. Ich durfte mich nur kurz verabschieden, und nach einer kurzen Erklärung wurde mir gesagt, ich solle den Bewerbungsbogen für eine neue Adoption ausfüllen, da derzeit keine Welpen zur Verfügung standen. Auch die Schutzgebühr von 350 € war nicht erstattbar. Ich fand das Verfahren eher nüchtern und enttäuschend. Für das größte Tierheim in Europa mag das Tagesgeschäft sein, aber für mich war der Umgang – sowohl mit dem Hund als auch mit mir als Adoptierenden – emotional enttäuschend. Es war schwer, den Hund wieder dort zu lassen, nach allem, was wir zusammen durchgemacht haben. Trotz allem wünschen wir unserem ehemaligen Schützling von Herzen alles Gute und hoffen, dass er eines Tages das passende Zuhause findet.

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Waren beim Tag der offenen Türen im Tierheim. Es war sehr interessant. Es gab etliche Infostände. Aber auch für das leibliche Wohl wurde gesorgt.

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Keine Chance eine Freigänger Katze zu adoptieren. Wenn man in Berlin wohnt ist es schon unmöglich, weil alle 250 Meter irgendeine Hauptstraße ist, selbst wenn man in einer Häuser Siedlung wohnt und selbst auf einem Dorf im Stadtwald geht es nicht, weil 300 Meter weit weg eine Landstraße ist. Also ich frage mich echt, wo man da wohnen muss für einen Freigänger? Jeder der Nachbarn besitzt Kater und Katzen und sie sind in einem Wald. Nur weil da natürlich irgendwo mal eine befahrene Straße ist, weil auch auf dem Dorf benötigt man Infrastruktur geht das nicht. Für mich total unverständlich und so leben die Katzen, die eigentlich Freigang benötigen nur weitere Monate auf 5 qm. Zudem sind in dem Portal knapp 40 Katzen nur gelistet und vor Ort sind zeitgleich noch so tolle weitere Katzen, die kaum eine Chance haben vermittelt zu werden. Ich habe so viele Verhaltensunauffällige Rassekatzen gesehen, die mit Sicherheit schneller ein liebesvolles Zuhause finden würden, wenn man vielleicht mehr Internet Präsenz hätte. Einfach mal das Social Media Team erweitern, es gibt sicherlich ehrenamtliche, die Fotos von den Tieren machen könnten und diese posten könnten. Ich war wirklich geschockt, was dort noch alles für tolle Katzen sind, die gar nicht aufgelistet werden.

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Wir haben eine Spende dort abgegeben nach vorheriger Ankündigung und die Kinder bekamen eine Führung, sehr interessant

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Super schönes Gelände mit freundlichen Mitarbeitern. Die Tiere haben schöne Gehege und werden liebevoll umsorgt.

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